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Karin
Jörger-Egger
(1968) schrieb schon immer leidenschaftlich gerne. Im
Rahmen ihrer Ausbildung zur Aura Soma-Beraterin hat sie mit ‚Die
Kristallhöhle’ ihre erste fantastische Geschichte geschrieben. Das Echo
im Bekanntenkreis war durchwegs positiv. Als Mutter von vier Kindern lag
und liegt ihr das Erzählen und Fabulieren von Geschichten immer am
Herzen.
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Die Regenbogenbrücke
Ein mystischer Roman von Karin Jörger
Zusammen mit Elfen, Gnomen, Wichteln und Feen
Buchbestellungen: *** Von
Elfen und Gnomen "Es lohnt sich, genau hinzusehen. Oft sehen wir nur an die Oberfläche oder nur das, was wir sehen wollen, statt hinter die Dinge zu blicken." Was ist Wirklichkeit? Ist es die Schulreise, auf welcher sich Pia und Lukas befinden, oder aber ist es Lichterland, die andere Welt, in die sie ganz unerwartet hineinpurzeln? Sind die Feen und Elfen, die so ganz eigenständige Charaktere aufweisen Realität, oder bilden sich Pia und Lukas das alles nur ein? Auch Jonas, Lisa und Gigi, die auf anderen Wegen nach Lichterland gelangen, um die Verbindung zwischen den Welten zu erneuern, sind erstaunt, dass ihr Schulwissen in der Zauberwelt versagt. Gemeinsam mit der weisen Waldfrau Salfora, der eitlen Elfe Osira, dem erzählfreudigen Erdmännchen Goliath und weiteren Zauberwesen machen sich die Kinder auf die Suche nach der Lösung ihrer Aufgabe. "Gestatten, ich bin ein Gnom! Aber, um der Wahrheit die Ehre zu geben, ich bin nicht Lisas Gnom, vielmehr ist Lisa mein Mensch. Jeder Gnom sollte einen Menschen haben!" Die Kinder sollen den Elementarwesen dabei helfen, das gestörte Gleichgewicht von Mutter Erde wieder herzustellen. Eine schwierige Aufgabe, die sie ins Wasserschloss des undurchschaubaren Magiers Misomos und dessen Adoptivsohn Philatus führt. Als das Schloss im Wasser zu versinken droht, erkennen die Kinder, worauf es wirklich ankommt. ‚Die Regenbogenbrücke’ ist sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene äusserst spannend und unterhaltsam zu lesen. Das Cover des Buches wirkt unscheinbar. Doch was zwischen den Buchdeckeln steckt, lässt auf eine baldige Fortsetzung hoffen. Denn „Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheinen mag!“ © Denise Maurer, 2007
direkt zu karin jörgers website
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