Karin Jörger-Egger (1968) schrieb schon immer leidenschaftlich gerne. Im Rahmen ihrer Ausbildung zur Aura Soma-Beraterin hat sie mit ‚Die Kristallhöhle’ ihre erste fantastische Geschichte geschrieben. Das Echo im Bekanntenkreis war durchwegs positiv. Als Mutter von vier Kindern lag und liegt ihr das Erzählen und Fabulieren von Geschichten immer am Herzen. 
    Durch die Zusprüche ihrer Kinder und die Rückmeldungen aus ihrem Bekanntenkreis ermutigt, wagte sie es schliesslich, ihr über mehrere Jahre hinweg entstandenes Manuskript ‚Die Regenbogenbrücke’, zu veröffentlichen.
     Es ist Karin Jörger-Egger und der ‚Regenbogenbrücke’ zu gönnen, dass eine breite Leserschaft angesprochen wird!

 

 

Die Regenbogenbrücke

Ein mystischer Roman von Karin Jörger
ISBN 978-3-85603-057-5

Zusammen mit Elfen, Gnomen, Wichteln und Feen
stehen fünf Kinder vor der grossen Aufgabe, uns
Menschen das Reich der Naturwesen wieder nahe zu bringen.
                                                                    

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Von Elfen und Gnomen
Bemerkenswertes Erstlingswerk

Was wie ein klassischer Jugendroman beginnt, entpuppt sich im Laufe der bildhaft und äusserst spannend erzählten Geschichte als vielschichtiger Fantasy-Roman.

"Es lohnt sich, genau hinzusehen. Oft sehen wir nur an die Oberfläche oder nur das, was wir sehen wollen, statt hinter die Dinge zu blicken."

Was ist Wirklichkeit? Ist es die Schulreise, auf welcher sich Pia und Lukas befinden, oder aber ist es Lichterland, die andere Welt, in die sie ganz unerwartet hineinpurzeln? Sind die Feen und Elfen, die so ganz eigenständige Charaktere aufweisen Realität, oder bilden sich Pia und Lukas das alles nur ein? Auch Jonas, Lisa und Gigi, die auf anderen Wegen nach Lichterland gelangen, um die Verbindung zwischen den Welten zu erneuern, sind erstaunt, dass ihr Schulwissen in der Zauberwelt versagt. Gemeinsam mit der weisen Waldfrau Salfora, der eitlen Elfe Osira, dem erzählfreudigen Erdmännchen Goliath und weiteren Zauberwesen machen sich die Kinder auf die Suche nach der Lösung ihrer Aufgabe.

           "Gestatten, ich bin ein Gnom! Aber, um der Wahrheit die Ehre zu geben, ich bin nicht Lisas Gnom, vielmehr ist Lisa mein Mensch. Jeder Gnom sollte einen Menschen haben!"

           Die Kinder sollen den Elementarwesen dabei helfen, das gestörte Gleichgewicht von Mutter Erde wieder herzustellen. Eine schwierige Aufgabe, die sie ins Wasserschloss des undurchschaubaren Magiers Misomos und dessen Adoptivsohn Philatus führt. Als das Schloss im Wasser zu versinken droht, erkennen die Kinder, worauf es wirklich ankommt.

‚Die Regenbogenbrücke’ ist sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene äusserst spannend und unterhaltsam zu lesen. Das Cover des Buches wirkt unscheinbar. Doch was zwischen den Buchdeckeln steckt, lässt auf eine baldige Fortsetzung hoffen. Denn „Nichts ist so, wie es auf den ersten Blick scheinen mag!“

© Denise Maurer, 2007

                                                                      

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